Unser neues Zuhause

Unser Ferienhof Birnbaum, mit seinen mehr als 50.000m² Fläche, am Ortsrand des schön gelegenen Dorfes Weiherschneidbach. Genießen Sie Ihren Urlaub auf unserer weitläufigen Anlage.

 

Wir liegen ideal zwischen Romantischem Franken und Fränkischem Seenland. Hier bei uns findet man immer etwas zu sehen und zu erleben, aber auch problemlos Ruhe und Entspannung.

 

Genießen Sie mit uns die Wälder, Wiesen und Seen Mittelfrankens!

Als wir das erste Mal vom Ferienhof Birnbaum hörten, mussten wir sofort an das schöne Gedicht: "Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, ein Birnbaum in seinem Garten stand..." von Theodor Fontane denken.

 

In seinem Gedicht geht es um Hans Georg von Ribbeck. Der soll um 1700 während einer Zeit von Kälte und Hunger über lange Jahre hinweg an Kinder süße Birnen verschenkt haben.

 

Für uns ein schönes Beispiel dafür, wie jeder Mensch, der sich etwas Wärme im Herzen bewahrt, die Welt ein Stück besser machen kann.

 

An so einem gastfreundlichen Ort wollen auch wir jetzt unser Zuhause gründen. Ein Ort, den wir mit vielen Menschen teilen möchten. Einfach ein Ort zum glücklich sein.

Das Originalgedicht

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
Ein Birnbaum in seinem Garten stand,
Und kam die goldene Herbsteszeit
Und die Birnen leuchteten weit und breit,
Da stopfte, wenn's Mittag vom Turme scholl,
Der von Ribbeck sich beide Taschen voll,
Und kam in Pantinen ein Junge daher,
So rief er: »Junge, wiste 'ne Beer?«
Und kam ein Mädel, so rief er: »Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick hebb 'ne Birn.«


So ging es viel Jahre, bis lobesam
Der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam.
Er fühlte sein Ende. 's war Herbsteszeit,
Wieder lachten die Birnen weit und breit;
Da sagte von Ribbeck: »Ich scheide nun ab.
Legt mir eine Birne mit ins Grab.«
Und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus,
Trugen von Ribbeck sie hinaus,
Alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht
Sangen »Jesus meine Zuversicht«,
Und die Kinder klagten, das Herze schwer:
»He is dod nu. Wer giwt uns nu 'ne Beer?«


So klagten die Kinder. Das war nicht recht -
Ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht;
Der neue freilich, der knausert und spart,
Hält Park und Birnbaum strenge verwahrt.
Aber der alte, vorahnend schon
Und voll Mißtraun gegen den eigenen Sohn,
Der wußte genau, was damals er tat,
Als um eine Birn' ins Grab er bat,
Und im dritten Jahr aus dem stillen Haus
Ein Birnbaumsprößling sproßt heraus.


Und die Jahre gingen wohl auf und ab,
Längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab,
Und in der goldenen Herbsteszeit
Leuchtet's wieder weit und breit.
Und kommt ein Jung' übern Kirchhof her,
So flüstert's im Baume: »Wiste 'ne Beer?«
Und kommt ein Mädel, so flüstert's: »Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick gew' di 'ne Birn.«


So spendet Segen noch immer die Hand
Des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.

 

Theodor Fontane (1889)

Hier finden Sie uns

Ferienhof Birnbaum OHG

Weiherschneidbach 38

91746 Weidenbach

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rufen Sie einfach an unter

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Weil es Ihr Urlaub ist ...

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© Jan Hölscher